Donnerstag, 19. April 2012

Anstatt eines Schlusswortes

Auszug aus dem Buch »Gradido – Natürliche Ökonomie des Lebens«


»Was man heute als Science Fiction beginnt,
wird man morgen vielleicht als Reportage zu Ende schreiben müssen.«

– Norman Mailer
am. Schriftsteller

Liebe Leserin, lieber Leser,

haben Sie ganz herzlichen Dank, dass Sie den Mut und die Ausdauer aufgebracht haben, unseren gemeinsamem Weg bis hierher mitzugehen! Und vielleicht ahnen sie es schon: mit dem Ende dieses Buches sind wir gerade mal am Anfang unserer Reise angekommen – einer Reise in eine gemeinsame lebenswerte Zukunft in Wohlstand und Frieden in Harmonie mit der Natur.

Wo genau wird die Reise hingehen? Die Zukunft ist ein Wahrscheinlichkeitsfeld von unendlichen Möglichkeiten. Einige Möglichkeiten sind wahrscheinlicher als andere. Noch bis vor kurzem waren Horrorszenarios wahrscheinlich: die Grenzen des Wachstums, Peak-Oil, Geldcrash, weltweite Armut und Hungerkatastrophen, dritter Weltkrieg..., bis hin zur Zerstörung der ganzen Menschheit.

Mit der Entdeckung der Natürlichen Ökonomie des Lebens tritt eine andere Möglichkeit hervor: der Aufstieg der Menschheit in Richtung einer verantwortungsvollen Hüterschaft des uns anvertrauten Planeten Erde. Das Bibel-Zitat »Macht euch die Erde untertan!«, hat noch nie bedeutet, dass wir sie auf barbarische Weise ausbeuten sollten. Ein derart böses »Geschäft mit dem Teufel«, wie es in dem eingangs zitierten Lied »Woodstock« von Joni Mitchell besungen wurde, war sicher nicht die Absicht unseres Schöpfers. Als die viel zitierte »Krone der Schöpfung« haben wir die verantwortungsvolle Pflicht, alles Menschenmögliche zu tun, um »Mutter Erde« vor Schaden zu bewahren.

Dass dies möglich ist, und zwar in Wohlstand und Frieden, das lehrt uns die Natur. Mit der Verbreitung der Natürlichen Ökonomie des Lebens verändern wir die Rangliste in dem Wahrscheinlichkeitsfeld, das wir Zukunft nennen. Je mehr Menschen noch rechtzeitig davon erfahren und sich dafür einsetzen, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass wir es gemeinsam schaffen werden. Wie die Welt dann genau aussehen wird, wissen wir natürlich nicht.

Anstatt eines Schlusswortes verabschiede ich mich von Ihnen mit einer kleinen Science-Fiction-Geschichte. Ihnen wünsche ich noch viel Spaß beim Lesen und uns allen viel Glück bei unserem gemeinsamen Unternehmen!

Ihr

Bernd Hückstädt

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